Du möchtest ein neues Musikinstrument lernen oder dich am alten deutlich verbessern? Der Jahreswechsel bringt regelmäßig jede Menge gute Vorsätze mit sich, die oft nicht ansatzweise umgesetzt werden - sehr häufig zum Frust der Lernenden. Mit dieser "7-Punkte-Challenge" bereitest du dich bestens vor, um deine anvisierten Übungsziiele in 2026 tatsächlich zu erreichen. Stelle einen strukturierten Übungsplan auf, schließe Rhythmik und Gehörbildung mit ein und überliste den "inneren Schweinehund"!
Das größte Lob, das eine Band für ihr rhythmisches Zusammenspiel bekommen kann, ist ein Ausspruch wie "wow, das groovt aber so richtig!". Für das englische Wort "Groove" gibt es keine deutsche Entsprechung, sodass wir hierzulande dieses Zauberwort, das für rhythmische Strahlkraft und Spielgenauigkeit (Timing) steht, übernommen haben. Aber was macht eigentlich einen guten Groove aus? Und warum groovt die eine Band / der eine Musiker und eine andere Band oder ein anderer Musiker fast gar nicht?
Hier bekommst du wertvolle Insider-Tipps zum strategischen Üben! Erfahre wie du moderne - an amerikanischen Bildungseinrichtungen längst etablierte - Lernmethoden nach zeitgemäßem wissenschaftlichen Stand wie "Super Learning" effektiv und strategisch für dich nutzen kannst, um deine Übungsziele schneller zu erreichen für mehr Freude beim Spielen und Vorwärtskommen an deinem Instrument, egal ob du Gitarre/E-Gitarre, Bass, Schlagzeug, Klavier oder Saxophon etc. spielst und üben möchtest.
Vor dir liegen erstklassige Noten oder tolle TABs, aber du kannst die Rhythmik darin nicht lesen? So wie dir geht es vielen, auch bereits erfahrenen, Musikern. Und die eigentliche Herausforderung beim Noten- oder Taburlaturlesen liegt in der Rhythmik. Dabei ist Rhythmus der Dreh- und Angelpunkt in der Musik! Jeder Musiker sollte sich sein eigenes Rhythmus-Repertoire aufbauen und die Fähigkeit Rhythmen zu lesen aneignen. Das vereinfacht die Kommunikation und macht einen besseren Musiker aus dir.
Das wichtigste Organ für uns Musiker sind nicht etwa die Hände, sondern die Ohren! Denn diese kontrollieren was die Hände (ggf. auch Mund und Füße) machen. Und unser Gehör können (und sollten wir!) trainieren, um bessere Musiker zu werden: Um Songs, Melodien, Phrasen und Riffs raushören zu können... um unseren Mitmusikern besser zuzuhören und last not least um über unser Gehör zu komponieren & zu improvisieren! Erfahre hier wie du die wichtigsten Intervalle - kleine & große Terzen üben kannst.
In der Musik funktioniert nichts ohne Rhythmus! Doch um diesen zu halten und im passenden Tempo zu spielen - ohne groß schneller oder langsamer zu werden - und dabei ein "Timing" zu entwickeln bedarf es des Übens mit Metronom! Alle guten Musiker üben mit Metronom, denn nur so entwickelt man eine gewisse Spielgenauigkeit oder Präzision... wer kein Metronom zur Hand hat, kann hier einfach eines online streamen. :-)
Jeder Musiker hat schon mal ein Songbook aufgeschlagen und sich die Augen gerieben als ihm Akkordsymbole wie "Fsus4", "Bb/G" oder "A7#9" angezeigt wurden, anstatt der bekannten und erwarteten "C" (für C-Dur) oder "Gm" (für G-Moll) Symbole. Akkorde können (ebenso wie entsprechende Gitarrengriffe oder Piano-Voicings) sehr komplex sein. Und wenn man so notierte Songs umsetzen möchte, ist man gut beraten sich mit der Bedeutung solcher Symbole auseinanderzusetzen. Ein Beitrag der ein wenig aufklärt.
Ohne Rhythmus läuft gar nichts in der Musik! Und die besten TABs (Tabulatur für Gitarristen), Noten oder Tutorials nützen rein gar nichts, wenn man die darin enthaltene Rhythmik bzw. Rhythmusnotation nicht lesen kann... weshalb rhythmisches Training und auch die Fähigkeit Rhythmusnotation zu entziffern, zu interpretieren und umzusetzen für jeden Musiker unerlässlich ist.
Kürzlich habe ich einen knapp 3-stündigen Video-Workshop als optionale Ergänzung zu meinem gedruckten Pocketguide (handliches DIN A6 Format) "Rhythmus lesen lernen" fertiggestellt. Zusammen ein "Power-Duo" um rhythmische Notation sehr komfortabel und effizient zu lernen! :-)